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Allgemeines zur Entstehung des Tai Chi Chuan

Tai Chi Chuan ist eine Übung aus dem Qi Gong. Qi Gong ist der Sammelbegriff für alle Übungszweige, die sich nach dem Qi-Gong-Prinzip von Körper, Atem und Geist richten. Setzen wir den Begriff Qi Gong mit "Musik" gleich, so entspricht Tai Chi Chuan einer großen Sinfonie. Tai Chi Chuan gehört zur Qi-Gong -Schule des Wu Shu (Kung Fu). Dem Namen nach gehört es auch zur taoistischen Schule, denn Tai Chi ist ein Begriff aus der chinesischen Philosophie und bedeutet im Yi: Ursprung von allem, das höchste Letzte, der große Firstbalken. Weltanfang, Ausgleich von Yin und Yang (Harmonie). Später wurde Tai Chi auch als Wahrheit aller Dinge zwischen Himmel und Erde interpretiert, oder als Qi, das vor der Trennung von Himmel und Erde, als die Welt aus den Chaos entstand, noch ungekünstelt klar, leer und richtig war (chinesisch: Hun-Dun, Qing-Xu). Chuan bedeutet Faust. Tai Chi Chuan (chinesisch Schattenboxen) gilt auch als Kunst der Selbstverteidigung mit den bloßen Händen, auch das "Höchste, Letzte", genannt.

(Qi Gong von Qingshan Liu)

 
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